MUSIKVEREIN

SPIELSTÄTTE

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Theophil Hansen ist mit dem Brahmssaal im Musikverein ein architektonisches Meisterstück des Historismus gelungen. Der Brahmssaal ist einer der stärksten Anziehungspunkte für die weltbesten Kammermusikensembles und Liedsänger. Die „griechische Renaissance“, der sich Hansen mit Anspielung an das klassische Hellas verschrieb, macht diesen Saal tatsächlich zu einem Tempel der Kammermusik.

Mit knapp sechshundert Plätzen ist der Saal prädestiniert für die intimen Seiten klassischer Musik. Der Klang des Raumes spielt dabei auf ideale Weise mit: Der Brahms-Saal – 32,50 Meter lang, 10,30 Meter breit und 11 Meter hoch – verfügt über eine ähnlich brillante Akustik wie der Große Musikvereinssaal.

Theophil Hansen ist mit dem Brahmssaal im Musikverein ein architektonisches Meisterstück des Historismus gelungen. Der Brahmssaal ist einer der stärksten Anziehungspunkte für die weltbesten Kammermusikensembles und Liedsänger. Die „griechische Renaissance“, der sich Hansen mit Anspielung an das klassische Hellas verschrieb, macht diesen Saal tatsächlich zu einem Tempel der Kammermusik.

Mit knapp sechshundert Plätzen ist der Saal prädestiniert für die intimen Seiten klassischer Musik. Der Klang des Raumes spielt dabei auf ideale Weise mit: Der Brahms-Saal – 32,50 Meter lang, 10,30 Meter breit und 11 Meter hoch – verfügt über eine ähnlich brillante Akustik wie der Große Musikvereinssaal.

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